Handgeräte

Behalte Kurs, Daten und Sicherheit im Blick

Navigation und Kommunikation entscheiden über Sicherheit und Überblick. Schnittstellen wie NMEA 2000/0183, passende Geber und die korrekte Spannung sind entscheidend.

Viele Systeme lassen sich Schritt für Schritt erweitern – vom einfachen Display bis zur voll vernetzten Anlage.

So bekommst du Technik, die dich wirklich unterstützt und auf See überzeugt.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Welche Wasserdichtigkeitsklasse brauche ich für ein Handheld-GPS auf See?
Für den Seeeinsatz empfiehlt sich mindestens IPX7, was kurzem Untertauchen bis 1 Meter standhält. Wenn das Gerät auch mal über Bord gehen kann, ist IPX8 die sicherere Wahl – und ein integrierter Auftrieb oder eine Schwimmschnur am Handgelenk zusätzlich sinnvoll.
Kann ich mit einem portablen VHF-Funkgerät genauso weit senden wie mit einem Festeinbaugerät?
Nein, Festeinbaugeräte senden in der Regel mit 25 Watt, Handgeräte meist mit maximal 5 bis 6 Watt. Die Reichweite ist dadurch deutlich geringer – für Küstengewässer und als Notfallgerät reicht das aber in den meisten Fällen aus.
Wie lange halten die Akkus eines Handheld-GPS oder VHF im Einsatz wirklich?
Die Herstellerangaben gelten meist unter Laborbedingungen. Kälte, häufige Bildschirmnutzung und aktive GPS-Ortung verkürzen die Laufzeit spürbar. Plane im Zweifel mit der halben angegebenen Laufzeit und halte Ersatzakkus oder ein Ladekabel für den Zigarettenanzünder bereit.
Lassen sich Handgeräte in ein bestehendes NMEA-2000-Netzwerk einbinden?
Die meisten Handgeräte sind eigenständige Geräte ohne NMEA-2000-Anschluss. Einige Modelle bieten NMEA-0183 über eine serielle Schnittstelle oder Bluetooth, was eine drahtlose Kopplung mit Plottern oder Tablet-Apps ermöglicht – das solltest du vor dem Kauf konkret am jeweiligen Modell prüfen.