GPS & Kartenplotter

Behalte Kurs, Daten und Sicherheit im Blick

Navigation und Kommunikation entscheiden über Sicherheit und Überblick. Schnittstellen wie NMEA 2000/0183, passende Geber und die korrekte Spannung sind entscheidend.

Viele Systeme lassen sich Schritt für Schritt erweitern – vom einfachen Display bis zur voll vernetzten Anlage.

So bekommst du Technik, die dich wirklich unterstützt und auf See überzeugt.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Kann ich meinen neuen Kartenplotter einfach in ein bestehendes NMEA-2000-Netzwerk einbinden?
Grundsätzlich ja, sofern das Gerät NMEA 2000 unterstützt. Du verbindest es über einen T-Stecker mit dem vorhandenen Backbone und versorgst es mit Strom. Achte auf die maximale Gerätezahl im Netzwerk und darauf, dass Backbone-Abschlusswiderstände korrekt gesetzt sind.
Welches Kartenmaterial läuft auf meinem Plotter?
Das hängt vom Hersteller ab – die gängigen Formate sind Navionics, C-MAP und herstellereigene Karten. Prüfe vor dem Kauf, welches Format dein Gerät akzeptiert, da Karten in der Regel nicht zwischen verschiedenen Systemen übertragbar sind.
Wie groß sollte das Display mindestens sein, damit es im Cockpit gut ablesbar bleibt?
Als grobe Orientierung gilt: Ab etwa 7 Zoll lässt sich eine Karte mit ausreichend Kontext darstellen, ohne ständig zoomen zu müssen. Entscheidender als die reine Größe ist jedoch die Helligkeit des Displays – mindestens 1000 cd pro Quadratmeter gelten als praxistauglich für den Außeneinsatz.
Muss ich den Kartenplotter für den Winter ausbauen oder kann er an Bord bleiben?
Fest eingebaute Geräte können in der Regel an Bord bleiben, wenn der Liegeplatz trocken und frostfrei ist. Trenne die Stromversorgung, reinige den Touchscreen von Salzrückständen und schütze das Display mit einer UV-beständigen Abdeckung, um Vergilbung zu verhindern.