Gleich- & Wechselrichter

Stabilisiere dein Bordnetz mit System

Spannung, Leistung und der Batterietyp müssen zueinander passen, damit dein System stabil bleibt.

Auch die Dimensionierung von Kabeln und Sicherungen ist wichtig, damit es sicher und effizient funktioniert.

So läuft die Bordelektrik zuverlässig – vom Start bis zum Ankerplatz.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Brauche ich einen reinen Sinus-Wechselrichter oder reicht ein modifizierter Sinus?
Für empfindliche Elektronik wie Laptops, Ladegeräte mit Schaltnetzteilen oder medizinische Geräte ist reiner Sinus Pflicht. Für einfache Verbraucher wie Glühlampen oder einfache Elektrowerkzeuge kann modifizierter Sinus ausreichen – im Zweifel lohnt sich der Griff zum Reinsinusgerät.
Wie berechne ich, welche Leistung mein Wechselrichter haben muss?
Addiere die Nennleistungen aller Geräte, die du gleichzeitig betreiben willst, und bedenke den Anlaufstrom – Motoren und Kompressoren können kurzzeitig das Drei- bis Fünffache ihrer Nennlast ziehen. Wähle den Wechselrichter so, dass er diesen Spitzenstrom für einige Sekunden liefern kann.
Kann ich einen Gleichrichter auch als Batterieladegerät verwenden?
Einfache Gleichrichter liefern nur eine feste Gleichspannung und sind keine geregelten Ladegeräte – sie können Batterien überladen. Für das Laden von Bordbatterien brauchst du ein geregeltes Ladegerät oder einen Inverter-Charger mit IUoU-Ladekennlinie.
Welche Schutzklasse sollte ein Wechselrichter an Bord mindestens haben?
Im trockenen Steuerstand reicht IP20, in Bilgennähe oder feuchten Schränken solltest du mindestens IP43 wählen. Für den Außeneinsatz oder direkten Spritzwasserkontakt empfiehlt sich IP65 oder höher.