Ladetechnik

Stabilisiere dein Bordnetz mit System

Spannung, Leistung und der Batterietyp müssen zueinander passen, damit dein System stabil bleibt.

Auch die Dimensionierung von Kabeln und Sicherungen ist wichtig, damit es sicher und effizient funktioniert.

So läuft die Bordelektrik zuverlässig – vom Start bis zum Ankerplatz.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Kann ich dasselbe Ladegerät für meine Starter- und meine Verbraucherbatterie nutzen?
Nur wenn es ein Mehrkanalgerät ist, das beide Bänke unabhängig voneinander verwaltet. Ein einkanaliges Gerät lädt immer nur eine Bank korrekt; die andere wird dabei häufig vernachlässigt oder falsch geladen.
Welchen IP-Schutz sollte ein Ladegerät an Bord mindestens haben?
Für den Einsatz im Innenbereich eines Bootes empfiehlt sich mindestens IP 44, in spritzwassergefährdeten Bereichen besser IP 65 oder höher. Im Cockpit oder Motorraum mit direktem Wassereintrag sollte es entsprechend noch robuster sein.
Funktionieren Landstrom-Ladegeräte auch mit einer LiFePO4-Batterie?
Nur wenn das Gerät explizit einen Lithium-Lademodus hat. Ohne passende Ladekurve wird eine LiFePO4-Batterie nicht vollständig geladen und kann im Extremfall beschädigt werden – das Datenblatt des Herstellers gibt hier die klare Auskunft.
Wie halte ich meine Batterie über den Winter am besten in Form?
Ein Erhaltungsladegerät, das die Batterie vollgeladen hält ohne sie zu überladen, ist die einfachste Lösung. Vor dem Einlagern Klemmen reinigen, Spannung prüfen und das Gerät an die Bordbatterie angeschlossen lassen – so startest du im Frühjahr ohne böse Überraschungen.