Batterie-Ladegeräte

Stabilisiere dein Bordnetz mit System

Spannung, Leistung und der Batterietyp müssen zueinander passen, damit dein System stabil bleibt.

Auch die Dimensionierung von Kabeln und Sicherungen ist wichtig, damit es sicher und effizient funktioniert.

So läuft die Bordelektrik zuverlässig – vom Start bis zum Ankerplatz.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Welchen Ladestrom brauche ich für meine Bordbatterie?
Als Faustregel gilt etwa ein Zehntel der Nennkapazität in Ampere – eine 100-Ah-Batterie lädt also gut mit rund 10 A. Zu hoher Strom schadet der Batterie, zu niedriger verlängert die Ladezeit unnötig und erreicht selten die volle Kapazität.
Kann ich ein normales Kfz-Ladegerät auf dem Boot verwenden?
Kurzfristig ist das möglich, aber Kfz-Geräte sind meist nicht spritzwassergeschützt und bieten oft keine Mehrkreisfunktion für Starter- und Versorgungsbatterie. Marine-Ladegeräte sind auf die besonderen Anforderungen an Bord ausgelegt und langfristig die sicherere Wahl.
Muss ich das Ladeprofil auf meinen Batterietyp einstellen?
Ja, unbedingt. AGM-, Gel- und Lithium-Batterien vertragen andere Ladespannungen und -kurven als nasse Blei-Säure-Batterien. Ein falsches Profil kann zu Überladung, Kapazitätsverlust oder im schlimmsten Fall zu einem Defekt führen.
Kann ich das Ladegerät dauerhaft angeschlossen lassen, auch über den Winter?
Das funktioniert gut, sofern das Gerät über einen echten Erhaltungs- oder Wintermodus verfügt. Es hält die Batterie dann bei niedriger Spannung gepflegt, ohne sie zu überladen. Achte darauf, dass der Landstromanschluss am Steg für den Dauerbetrieb ausgelegt ist.