Aluminiumanoden

Schütze dein Boot vor Korrosion

Aluminiumanoden schützt dein Boot vor galvanischer Korrosion – ein kleines Teil mit großer Wirkung.

Welche Anode die richtige ist, hängt von Revier, Material und Montageposition ab. Salz‑, Brack‑ und Süßwasser benötigen unterschiedliche Legierungen.

Maße, Lochabstand und Form müssen exakt passen, damit die Anode sauber arbeitet.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Kann ich Aluminiumanoden auch im Süßwasser verwenden?
Nein, das ist nicht empfehlenswert. Im Süßwasser neigen Aluminiumanoden dazu, eine Passivschicht zu bilden und kaum noch elektrochemisch zu arbeiten. Für Süßwasser sind Magnesiumanoden die richtige Wahl.
Wie messe ich, welche Anode ich als Ersatz brauche?
Miss an der alten Anode Länge, Breite, Höhe und den Abstand der Befestigungsbohrungen von Mitte zu Mitte. Bei Wellenanoden ist zusätzlich der Innendurchmesser entscheidend. Diese Werte findest du alternativ in der Dokumentation deines Motors oder Antriebs.
Warum arbeitet meine neue Anode kaum – sie ist nach einer Saison fast unverändert?
Das deutet meist auf schlechten elektrischen Kontakt hin: Farbe oder Antifouling unter der Anode unterbrechen den Stromkreis. Kontaktfläche freilegen, Anode direkt auf blankes Metall setzen und Befestigungsschrauben fest anziehen.
Darf ich am Boot gleichzeitig Aluminium- und Zinkanoden verwenden?
Das solltest du vermeiden. Verschiedene Anodenmaterialien haben unterschiedliche Elektrodenpotenziale und können sich gegenseitig beeinflussen, sodass eine der Anoden kaum noch schützt. Bleib pro Boot bei einem einzigen Anodenmaterial.