AIS

Behalte Kurs, Daten und Sicherheit im Blick

Navigation und Kommunikation entscheiden über Sicherheit und Überblick. Schnittstellen wie NMEA 2000/0183, passende Geber und die korrekte Spannung sind entscheidend.

Viele Systeme lassen sich Schritt für Schritt erweitern – vom einfachen Display bis zur voll vernetzten Anlage.

So bekommst du Technik, die dich wirklich unterstützt und auf See überzeugt.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Was ist der Unterschied zwischen einem AIS-Empfänger und einem Klasse-B-Transponder?
Ein Empfänger zeigt dir andere Schiffe, sendet aber kein eigenes Signal – andere Verkehrsteilnehmer sehen dich also nicht. Ein Klasse-B-Transponder empfängt und sendet gleichzeitig, sodass du für Berufsschifffahrt und andere AIS-Nutzer sichtbar bist.
Kann ich die AIS-Antenne mit meinem UKW-Funkgerät teilen?
Ja, über einen Antennensplitter lässt sich eine gemeinsame UKW-Antenne für Funk und AIS nutzen. Die Dämpfung durch den Splitter ist in der Praxis gering und für die typischen Revierentfernungen meist unproblematisch.
Wie verbinde ich ein AIS-Gerät mit meinem Chartplotter?
Die gängigsten Schnittstellen sind NMEA 0183 (seriell, zwei Adern) und NMEA 2000 (Bus-System mit T-Stück). Welche Variante passt, hängt davon ab, welche Anschlüsse dein Plotter bietet – viele neue Geräte beherrschen beide Standards.
Brauche ich für den Betrieb eines Klasse-B-Transponders eine Zulassung oder Lizenz?
Der Transponder selbst muss typengenehmigt sein, was bei allen regulären Handelsprodukten der Fall ist. Für das Senden auf UKW ist außerdem ein gültiges UKW-Sprechfunkzeugnis sowie eine Schiffsfunkstellen-Zulassung erforderlich – diese solltest du ohnehin an Bord haben.