USB- und kabelloses Laden

Stabilisiere dein Bordnetz mit System

Spannung, Leistung und der Batterietyp müssen zueinander passen, damit dein System stabil bleibt.

Auch die Dimensionierung von Kabeln und Sicherungen ist wichtig, damit es sicher und effizient funktioniert.

So läuft die Bordelektrik zuverlässig – vom Start bis zum Ankerplatz.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Welche Schutzklasse sollte ein USB-Lader im Cockpit mindestens haben?
Für den Einbau im Cockpit oder in Spritzwassernähe empfiehlt sich mindestens IP65. Geräte ohne Schutzklassen-Angabe gehören allenfalls in den trockenen Innenbereich.
Kann ich einen kabellosen Lader direkt ans 12-V-Bordnetz anschließen?
Die meisten kabellosen Ladepads benötigen einen USB-Eingang und brauchen daher einen zwischengeschalteten 12-V-zu-USB-Wandler. Einige Modelle kommen mit eigenem 12-V-Anschluss – das steht dann in den technischen Daten des jeweiligen Geräts.
Wie viele Geräte kann ich gleichzeitig laden, ohne das Bordnetz zu belasten?
Das hängt vom Gesamtstrom des Laders und deiner Sicherungsdimensionierung ab. Rechne den maximalen Strombedarf aller angeschlossenen Geräte zusammen und stelle sicher, dass Kabel und Sicherung diesen Wert dauerhaft vertragen.
Warum laden manche USB-Ports mein Navigations-Tablet kaum, obwohl es angeschlossen ist?
Ältere USB-A-Ports liefern oft nur 1–2 A, was für ein laufendes Tablet mit hellem Display nicht ausreicht. Ein Port mit Power Delivery oder höherem Ladestrom löst das Problem – vorausgesetzt, das Tablet unterstützt den entsprechenden Standard.