UKW-Handfunkgeräte

Behalte Kurs, Daten und Sicherheit im Blick

Navigation und Kommunikation entscheiden über Sicherheit und Überblick. Schnittstellen wie NMEA 2000/0183, passende Geber und die korrekte Spannung sind entscheidend.

Viele Systeme lassen sich Schritt für Schritt erweitern – vom einfachen Display bis zur voll vernetzten Anlage.

So bekommst du Technik, die dich wirklich unterstützt und auf See überzeugt.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Brauche ich DSC, wenn ich nur auf Binnengewässern fahre?
Auf vielen Binnengewässern ist DSC nicht vorgeschrieben, aber sinnvoll. Auf Bundeswasserstraßen mit Pflichtfunk gilt Kanal 10 oder 16 – ein DSC-fähiges Gerät schadet dort nie und ist bei einem Notfall ein echter Vorteil.
Was bedeutet IPX7 bei Handfunkgeräten?
IPX7 bedeutet Schutz gegen Untertauchen bis zu einem Meter Tiefe für maximal 30 Minuten. Für den Einsatz auf Deck ist das der empfohlene Mindestwert – bei rauem Wetter oder beim Segeln kommt ein Gerät schnell mal ins Wasser.
Kann ich ein UKW-Handfunkgerät ohne Kurs legal betreiben?
Für den Betrieb auf See und auf Pflichtfunkgewässern brauchst du ein anerkanntes Funkbetriebszeugnis (z. B. SRC) sowie eine Zulassung der Funkanlage. Auf nicht pflichtbefunkten Binnenrevieren gelten teils andere Regeln – prüfe das für dein Revier.
Wie lange hält der Akku eines UKW-Handfunkgeräts im Betrieb?
Das hängt stark vom Verhältnis Empfang zu Sendebetrieb ab. Im Standby halten die meisten Geräte viele Stunden durch; aktives Senden verkürzt die Laufzeit deutlich. Auf längeren Törns ist ein Ersatzakku oder ein Gerät mit Micro-USB-Ladeanschluss empfehlenswert.