Rettungsmittel

Rüste dich für alle Fälle aus

Sicherheitsausrüstung muss im Ernstfall funktionieren – ohne Kompromisse.

Wichtig sind richtige Größe, passende Normen und regelmäßige Wartung. Je nach Revier unterscheiden sich die Anforderungen.

So bist du und deine Crew bestmöglich vorbereitet.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Welche Auftriebsklasse brauche ich für Fahrten außerhalb der Küstengewässer?
Für Offshore und Hochseefahrt wird in der Regel eine Rettungsweste mit mindestens 150 N Auftrieb (ISO 12402-3) empfohlen. Für Reviere weit ab der Küste und bei schlechten Selbstrettungsbedingungen sind 275-N-Westen die sicherere Wahl.
Muss ich meine EPIRB registrieren lassen, und wenn ja, wo?
Ja, jede EPIRB und PLB muss beim nationalen Seerettungsdienst registriert werden – in Deutschland beim Maritime Rescue Coordination Centre (MRCC Bremen). Ohne Registrierung kann im Ernstfall keine eindeutige Zuordnung zum Boot erfolgen.
Wie oft muss ich die Auslösepatrone meiner Rettungsweste wechseln?
Das Wechselintervall steht auf der Patrone selbst und variiert je nach Hersteller, liegt aber meist bei ein bis drei Jahren. Prüfe zusätzlich die Auslösepille auf Unversehrtheit – sie reagiert auf Wasserkontakt und kann durch Feuchtigkeit vorzeitig verbraucht sein.
Darf ich abgelaufene Signalmittel an Bord behalten?
Abgelaufene Pyrotechnik darf nicht als zugelassenes Sicherheitsmittel geführt werden und muss vorschriftsmäßig entsorgt werden. Viele Häfen und Stützpunkte bieten Sammelstellen für alte Signalmittel an – einfach im Heimathafen nachfragen.