Pumpen

Mach Versorgung und Komfort an Bord sicher

Versorgung und Komfort an Bord hängen von passenden Anschlüssen, Materialverträglichkeit und der richtigen Förderleistung ab.

Bei Trinkwasserprodukten solltest du auf eine entsprechende Freigabe achten. Für Gas gilt: Sicherheit zuerst.

So bleibt das System dicht, sauber und zuverlässig.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Welche Förderleistung brauche ich für eine Bilgenpumpe?
Das hängt von der Bootsgröße und dem möglichen Wassereinbruch ab. Als Faustregel gilt: Für Boote bis etwa 10 m reicht oft eine Pumpe mit 1.500 bis 2.500 l/h, größere Yachten sollten eine deutlich stärkere Pumpe oder eine zweite als Reserve einplanen. Wichtig ist auch die tatsächliche Förderhöhe bis zum Auslass, denn die reduziert die reale Leistung.
Muss eine Trinkwasserpumpe eine besondere Zulassung haben?
Ja. Für Trinkwasser an Bord sollten Pumpe und alle wasserführenden Bauteile eine Trinkwasserzulassung besitzen, in Europa häufig nach WRAS oder vergleichbaren Normen. Ohne diese Freigabe können Kunststoffe Schadstoffe abgeben – das steht in der Regel deutlich in den Produktangaben.
Kann ich eine 12-V-Pumpe auch an einem 24-V-Bordnetz betreiben?
Nein, das zerstört die Pumpe in der Regel sofort. Du benötigst eine Pumpe, die ausdrücklich für 24 V ausgelegt ist, oder einen Spannungswandler – wobei letzterer eine zusätzliche Fehlerquelle ist.
Wie oft sollte ich die Membrane einer Druckwasserpumpe prüfen?
Eine Sichtprüfung zum Saisonstart und -ende ist sinnvoll – Membranen können rissig werden, besonders wenn die Pumpe über Winter trocken stand oder Frost ausgesetzt war. Tauscht sich die Pumpe beim Betrieb unruhig oder verliert Druck, ist die Membrane oft der erste Verdächtige.