Positionslaternen

Sorge für Sicht und Stimmung an Bord

Positionslaternen sorgt für Sicht und Sicherheit an Bord – innen wie außen.

Achte auf die richtige Bordspannung und die Schutzklasse, besonders bei Außenmontage. LED‑Technik spart Energie und hält lange, während Halogen eine warme Lichtfarbe liefert.

Mit der passenden Beleuchtung wird jeder Törn angenehmer und sicherer.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Welche Positionslaterne brauche ich für mein Segelboot unter 12 Metern?
Segelboote unter 12 Metern dürfen ein kombiniertes Dreifarben-Toplicht verwenden, das Back-, Steuer- und Hecklicht in einem Gehäuse vereint. Alternativ sind getrennte Seiten- und Hecklichter zulässig. Maßgeblich ist immer die aktuelle Fassung der KVR.
Welchen Unterschied macht die Schutzklasse bei Außenlaternen?
Die IP-Schutzklasse gibt an, wie gut das Gehäuse gegen Staub und Wasser geschützt ist. Für Laternen, die dauerhaft Spritzwasser oder Regen ausgesetzt sind, solltest du mindestens IP67 wählen – das bedeutet Schutz gegen kurzzeitiges Untertauchen.
Kann ich eine 12-V-Laterne auch an einer 24-V-Anlage betreiben?
Nein, das zerstört die Laterne oder verkürzt die Lebensdauer drastisch. Prüfe vor dem Kauf, welche Bordspannung dein Schiff hat, und wähle die passende Ausführung – die meisten Hersteller bieten beide Spannungsversionen an.
Wie pflege ich Positionslaternen, damit die Dichtungen nicht spröde werden?
Dichtungen einmal pro Saison mit einem Silikonfett behandeln, damit sie elastisch bleiben und weiterhin dicht schließen. Streuscheiben regelmäßig mit klarem Wasser abspülen, da Salzablagerungen die Lichtausbeute merklich reduzieren.