Poller

Sorge für solide, dichte Deckslösungen

Poller umfasst klassische Decksbeschläge und Befestigungsteile, die im Alltag oft übersehen werden – bis sie fehlen.

Hier zählen genaue Maße, Material und eine saubere Montage. Edelstahl ist langlebig und korrosionsbeständig, Messing und Bronze sind traditionell und robust.

Mit der richtigen Auswahl sitzt alles fest, sauber und dauerhaft dicht.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Wie messe ich, welcher Poller auf mein Deck passt?
Miss den Lochabstand der vorhandenen Bohrlöcher oder des alten Pollers, den Außendurchmesser des Fußes und die Decksstärke an der Einbaustelle. Wenn du einen Unterleger-Block planst, rechne dessen Dicke zur Decksstärke hinzu, damit die Schraubenlänge stimmt.
Reicht A2-Edelstahl, oder brauche ich A4 für den Salzwassereinsatz?
Für den dauerhaften Einsatz auf See oder in Küstengewässern ist A4 klar die bessere Wahl. A2 kann in aggressiven Salzwasserumgebungen auf Dauer Lochkorrosion entwickeln, besonders an Schrauben und Schweißnähten.
Welches Dichtmittel nehme ich unter den Pollerfuß?
Bewährt haben sich dauerelastische Polysulfid- oder Polyurethan-Dichtmassen, die für GFK und Aluminium geeignet sind. Silikone haften auf vielen Bootsdecklacken schlecht und sind keine gute Wahl. Auf Holzdecks sollte das Dichtmittel holzverträglich sein.
Kann ich einen Poller nachträglich ohne Gegenplatte montieren?
Technisch ja, aber nicht empfehlenswert: Ohne Gegenplatte oder ausreichend große Unterlegscheiben innen konzentriert sich die Zuglast beim Festmachen auf kleine Punkte im Deck und kann GFK oder Holz langfristig beschädigen. Eine einfache Edelstahlplatte innen ist schnell gemacht und schützt die Deckskonstruktion.