Mercury

Setze auf Teile, die wirklich passen

Hier findest du markenspezifische Teile und Zubehör. Für die Auswahl sind Seriennummer, Motortyp und Baujahr besonders hilfreich.

Original- und kompatible Teile sind klar erkennbar – so triffst du schnell eine sichere Wahl.

Ideal für Wartung, Instandsetzung und zuverlässige Leistung an Bord.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Wo finde ich die Seriennummer meines Mercury-Außenborders?
Die Seriennummer steht meistens auf einem Aufkleber an der Steuerbordseite des Motorgehäuses oder am Transom-Bracket. Bei älteren Motoren kann sie auch in das Gehäuse eingeprägt sein. Sie ist die zuverlässigste Grundlage für die Teilauswahl.
Welche Anoden-Legierung brauche ich für meinen Mercury?
Das hängt vom Einsatzgewässer ab: Zink-Anoden sind für Salzwasser geeignet, Magnesium-Anoden für Süßwasser und Aluminium-Anoden funktionieren in beiden Bereichen solide. Die falsche Legierung schützt deinen Motor entweder kaum oder löst sich unnötig schnell auf.
Wie oft sollte der Wasserimpeller bei einem Mercury gewechselt werden?
Als Faustregel gilt alle zwei Jahre oder nach 200 Betriebsstunden – je nachdem, was zuerst eintritt. Wer seinen Motor nach einer längeren Pause wieder in Betrieb nimmt, sollte den Impeller vorher prüfen, da das Gummi trocken verhärten kann.
Sind kompatible Teile bei Mercury-Motoren unbedenklich?
Für Routinewartung – Impeller, Filter, Zündkerzen, Anoden – sind qualitativ hochwertige kompatible Teile eine gängige Wahl. Bei sicherheitsrelevanten oder stark beanspruchten Bauteilen wie Steuergeräten oder Kupplungskomponenten empfehlen wir, auf Originalteile zu setzen.