Mercruiser
Setze auf Teile, die wirklich passen
Hier findest du markenspezifische Teile und Zubehör. Für die Auswahl sind Seriennummer, Motortyp und Baujahr besonders hilfreich.
Original- und kompatible Teile sind klar erkennbar – so triffst du schnell eine sichere Wahl.
Ideal für Wartung, Instandsetzung und zuverlässige Leistung an Bord.
Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.
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Anbieter:18521852 Auspuffkrümmer mit Balg für MerCruiser – OEM-Ersatzteil 12076A2
Normaler Preis €362,90Normaler Preis€362,90Verkaufspreis €362,90
Deine Fragen / Unsere Antworte
- Wo finde ich die Seriennummer meines Mercruiser-Motors?
- Die Seriennummer ist in der Regel auf einem Aufkleber oder einer Prägung am Motorblock oder am Antriebsgehäuse (Sterndrive) aufgeführt. Bei älteren Anlagen kann der Aufkleber verblasst sein – dann hilft oft ein Blick ins Bordbuch oder die ursprüngliche Kaufdokumentation.
- Wie oft sollte der Impeller bei einem Mercruiser gewechselt werden?
- Als Faustregel gilt ein Wechsel alle ein bis zwei Saisons oder nach jeweils etwa 100 bis 150 Betriebsstunden, je nachdem was zuerst eintritt. Wer den Motor längere Zeit trocken gelagert hat, sollte den Impeller vor der ersten Ausfahrt der Saison prüfen, da Gummi im Trockenzustand spröde werden kann.
- Passen Teile von anderen Herstellern zu meinem Mercruiser, oder muss ich Originalteile kaufen?
- Für viele Verschleißteile wie Impeller, Filter oder Anoden gibt es kompatible Alternativen, die zuverlässig funktionieren – vorausgesetzt, Typ und Baujahr stimmen exakt überein. Bei sicherheitsrelevanten Teilen wie Wellendichtungen oder Kupplungsbaugruppen empfehlen wir, im Zweifelsfall auf Originalteile zu setzen.
- Gibt es Unterschiede zwischen Teilen für Salz- und Süßwasserbetrieb?
- Ja, vor allem bei Dichtungen, Anoden und Kühlkomponenten. Anoden beispielsweise gibt es in Zink (Salzwasser), Aluminium (Brack- und Salzwasser) und Magnesium (Süßwasser) – das falsche Material schützt kaum oder kann sogar Schäden begünstigen. Prüfe bei Dichtungssätzen die Herstellerangaben, ob sie für deine Einsatzbedingungen freigegeben sind.