Luftfilter

Halte deinen Antrieb zuverlässig am Laufen

Die korrekte Zuordnung spart Zeit und schützt den Motor. Seriennummer, Motortyp und Baujahr sind die wichtigsten Infos.

Bei Propellern zählen Durchmesser, Steigung und Drehrichtung.

So bleibt dein Antrieb effizient, sparsam und zuverlässig.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Wie finde ich den passenden Luftfilter für meinen Bootsmotor?
Die sicherste Methode ist die Kombination aus Motorhersteller, Motortyp und Baujahr – alle drei Angaben stehen auf dem Typenschild am Motor oder in den Fahrzeugpapieren. Mit diesen Informationen kannst du den Filter direkt über die Teilenummer zuordnen und Fehlkäufe vermeiden.
Kann ich einen Auto-Luftfilter in meinem Bootsmotor verwenden?
Das ist nicht empfehlenswert. Marine-Luftfilter sind auf höhere Luftfeuchtigkeit, Salzgehalt und den Einsatz im geschlossenen Motorraum ausgelegt. Außerdem sind bei Benzin-Innenbordmotoren besondere Anforderungen an Flammsicherheit zu beachten, die ein normaler Kfz-Filter nicht erfüllt.
Wie oft muss ich den Luftfilter an meinem Bootsmotor wechseln?
Die Herstellerangaben liegen je nach Motor meist zwischen einer und zwei Saisonen oder einer bestimmten Betriebsstundenzahl. Wer häufig in staubigen oder salzhaltigen Bedingungen fährt, sollte den Filter mindestens zu Saisonbeginn und -ende kontrollieren und im Zweifel früher tauschen.
Was ist der Unterschied zwischen einem Luftfilter und einem Flammensieb am Bootsmotor?
Beide sitzen am Ansaugtrakt, haben aber verschiedene Aufgaben: Der Luftfilter hält Schmutz und Partikel aus dem Motor fern, während das Flammensieb (Flammenwächter) verhindert, dass sich eine Flamme aus dem Vergaser in den Motorraum ausbreitet. Bei vielen Benzin-Innenbordmotoren sind beide Bauteile kombiniert oder sitzen direkt hintereinander.