Kabel & Installationsmaterial

Stabilisiere dein Bordnetz mit System

Spannung, Leistung und der Batterietyp müssen zueinander passen, damit dein System stabil bleibt.

Auch die Dimensionierung von Kabeln und Sicherungen ist wichtig, damit es sicher und effizient funktioniert.

So läuft die Bordelektrik zuverlässig – vom Start bis zum Ankerplatz.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Welchen Kabelquerschnitt brauche ich für einen 10-A-Verbraucher mit 5 Meter Leitungsweg?
Bei 12 V, 10 A und 10 m Gesamtlänge (Hin- und Rückleiter) empfiehlt sich mindestens 2,5 mm², besser 4 mm², um den Spannungsabfall unter 3 % zu halten. Berechne immer beide Leitungen zusammen.
Was unterscheidet Marinekabel von normalem Fahrzeugkabel?
Marinekabel ist feindrähtiger aufgebaut, dadurch vibrationsfester und flexibler. Außerdem ist der Kupferleiter häufig verzinnt, was Korrosion durch Feuchtigkeit und Salzluft deutlich verlangsamt.
Kann ich handelsübliche Quetschverbinder (KFZ) für die Bordelektrik verwenden?
Besser nicht. Standard-KFZ-Quetschverbinder sind nicht wasserdicht und korrodieren in feuchter Umgebung schnell. Verwende wasserdichte Quetschverbinder mit eingebettetem Dichtmittel oder schrumpfbare Lötverbinder für dauerhafte Verbindungen.
Wo setze ich die Sicherung in einem neuen Stromkreis ein?
Die Sicherung gehört so nah wie möglich an den Pluspol der Batterie oder Sammelschiene – in der Regel innerhalb von 30 cm. So ist das gesamte Kabel bei einem Kurzschluss geschützt, nicht nur der Verbraucher.