Decksblöcke

Bring Trimm und Kontrolle auf den Punkt

Decksblöcke dreht sich um Trimm, Kontrolle und zuverlässige Kraftübertragung an Bord.

Bei der Auswahl zählen Bruchlast, Durchmesser und die Kompatibilität mit deiner bestehenden Hardware. Kugellager laufen leicht unter Last, Gleitlager sind robust und pflegearm.

So bleibt die Segelbedienung präzise, leichtgängig und langlebig.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Wie wähle ich den richtigen Scheibendurchmesser für meine Leine?
Als Faustregel gilt: Der Scheibendurchmesser sollte mindestens das Achtfache des Leinendurchmessers betragen. Ein zu kleiner Radius quetscht die Leine, erhöht die Reibung und verkürzt die Lebensdauer des Tauwerks deutlich.
Wann lohnt sich ein Kugellagerblock gegenüber einem Gleitlagerblock?
Kugellagerblöcke lohnen sich überall dort, wo hohe Lasten auf die Scheibe wirken und leichtgängige Bedienung wichtig ist – klassisch an Groß- und Vorschot. Gleitlager sind pflegeleichter und unempfindlicher gegenüber Schmutz, deshalb gut geeignet für weniger belastete Positionen.
Kann ich einen Decksblock einfach auf das vorhandene Beschlagsloch schrauben?
Nur wenn der Befestigungspunkt für die tatsächlich auftretenden Kräfte ausgelegt ist. Unter Deck sollte eine Gegenplatte oder Unterlegscheibe die Last auf eine größere Fläche verteilen, sonst riskierst du Ausrisse im GFK oder im Holzdeck.
Wie merke ich, dass ein Decksblock getauscht werden muss?
Sichtbare Risse oder Absplitterungen an der Scheibe, eine ausgeleierte oder korrodierte Achse und deutlich erhöhter Laufwiderstand trotz Spülen sind klare Wechselzeichen. Im Zweifel vor Saisonbeginn kurz von Hand drehen – ein Block, der unter Last klemmt oder ruckelt, sollte nicht mehr eingesetzt werden.