Bekleidung

Sorge für Schutz und Komfort im Alltag

Genaue Maße, UV‑Beständigkeit und eine saubere Befestigung entscheiden über Passform und Lebensdauer.

Materialien sollten salz- und wetterfest sein, damit sie lange halten.

So bleibt an Bord alles geschützt, ordentlich und komfortabel.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Was ist der Unterschied zwischen einer Ölhaut und einer normalen Regenjacke?
Ölhaut ist speziell für den Dauereinsatz bei Gischt und Regen auf See konzipiert: Sie hat in der Regel versiegelte oder verklebte Nähte, verstärkte Ellbogen und Kniepartien sowie sturmgesicherte Verschlüsse. Eine normale Regenjacke ist für kurze Schauer ausgelegt und hält Dauernässe und Salzwasser deutlich schlechter stand.
Wie wasche ich Seglerbekleidung mit Membrane richtig?
Membrane-Textilien bei niedrigen Temperaturen mit einem milden, seifenfreien Waschmittel waschen – Weichspüler unbedingt weglassen, er verstopft die Poren der Membrane. Anschließend kurz im Trockner bei niedriger Stufe nachbehandeln, um die wasserabweisende Außenbeschichtung zu reaktivieren.
Taugt Merinowolle wirklich als Basisschicht auf dem Wasser?
Ja, Merinowolle reguliert die Körpertemperatur gut, nimmt Feuchtigkeit auf ohne sich kalt anzufühlen und riecht auch nach mehreren Trageeinheiten kaum. Der Nachteil: Sie trocknet langsamer als Kunstfaser und ist bei intensiver mechanischer Belastung weniger abriebfest – für Basislagen unter der Jacke aber eine sehr gute Wahl.
Brauche ich auf einem Motorboot andere Bekleidung als auf einem Segelboot?
Auf dem Motorboot fährst du oft schneller, was Wind und Kälte deutlich verstärkt – eine gute Außenlage ist deshalb mindestens genauso wichtig. Weil du weniger körperlich arbeitest als beim Segeln, kühlst du auch schneller aus, weshalb die Isolationslage oft etwas wärmer sein darf.