Antennen

Behalte Kurs, Daten und Sicherheit im Blick

Navigation und Kommunikation entscheiden über Sicherheit und Überblick. Schnittstellen wie NMEA 2000/0183, passende Geber und die korrekte Spannung sind entscheidend.

Viele Systeme lassen sich Schritt für Schritt erweitern – vom einfachen Display bis zur voll vernetzten Anlage.

So bekommst du Technik, die dich wirklich unterstützt und auf See überzeugt.

Entdecke Varianten, Materialien und Ausführungen, die für den maritimen Einsatz gebaut sind. So findest du Ausrüstung, die an Bord zuverlässig bleibt – Saison für Saison.

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Deine Fragen / Unsere Antworte

Kann ich eine Antenne für VHF-Funk und AIS gleichzeitig nutzen?
Mit einem AIS-Splitter ist das möglich – er trennt die Signale, sodass Funkgerät und AIS-Empfänger dieselbe Antenne nutzen können, ohne sich gegenseitig zu stören. Ohne Splitter solltest du für AIS eine eigene Antenne einplanen.
Welchen Einfluss hat die Kabellänge auf den Empfang?
Koaxialkabel dämpft das Signal – je länger das Kabel, desto mehr Verlust. Für lange Strecken brauchst du niederohmiges Kabel mit geringer Dämpfung. Als Faustregel gilt: lieber etwas mehr in das Kabel investieren als an der Antennenhöhe sparen.
Was bedeutet der dB-Wert bei VHF-Antennen?
Der dB-Wert beschreibt den Antennengewinn. Höhere Werte bedeuten mehr Reichweite in der Horizontalen, aber auch eine schmalere Abstrahlcharakteristik. Auf einem Segelboot, das rollt und schlingert, kann eine Antenne mit niedrigerem Gewinn deshalb im Alltag zuverlässiger sein als eine mit sehr hohem dB-Wert.
Welcher Steckertyp ist bei Marineantennen am häufigsten?
PL-259 ist bei VHF-Seeantennen der Standard und passt auf SO-239-Buchsen, die die meisten Marinefunkgeräte haben. GPS-Antennen nutzen dagegen oft BNC- oder TNC-Stecker – das steht im Handbuch des jeweiligen Geräts.